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Mittwoch, 30. November 2005

Anpfiff! Straße des 17. Juni wird Fanmeile

Im Senat ist eine Entscheidung gegen den von Klaus Wowereit favorisierten Spreebogenpark im Regierungsviertel gefallen: Die Straße des 17. Juni wird zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 nun doch die offizielle Fanmeile sein. Dabei soll es hinter den Kulissen zu heftigen Wortgefechten gekommen sein.

Der Vizechef des WM-Organisationskomitees, Wolfgang Niersbach, und Generalsekretär Urs Linsi vom Fußballweltverband FIFA machten am Mittwoch in einem Treffen mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) noch einmal Druck. Niersbach sagte: "Wir wollen die Straße des 17. Juni."

Sicherem Vernehmen nach ging es in dem Spitzengespräch unmittelbar nach einer Pressekonferenz zur WM-Eröffnungsgala hinter den Kulissen zur Sache. Wie es aus Senatskreisen hieß, haben sich die Kritiker des von Wowereit favorisierten Spreebogenparks letztlich vor allem wegen der starken Sicherheitsbedenken durchgesetzt. Der Leiter des Berliner WM-Organisationsbüros, Bernd Schiphorst, sagte zu der aktuellen Entwicklung: "Ich würde den Standort 17. Juni begrüßen. Es ist eine eingeübte Location." Schiphorst bezog sich unter anderem auf die seit vielen Jahren über die Straße des 17. Juni ziehende Love Parade mit bis zu einer Million Menschen.

Experten der Polizei hatten intern massiv vor der Gefahr gewarnt, dass es auf dem dann umzäunten Gelände im Spreebogenpark im Ernstfall zu einer Panik kommen könnte. Dann wäre für Tausende von Menschen möglicherweise als Fluchtweg nur der Sprung in die Spree denkbar. Dahinter müsse die Sorge um ein drohendes Verkehrschaos wegen der Sperrung der Straße des 17. Juni für die WM zurückstehen, hieß es nun.

DFB rechnet mit 90.000 Besuchern pro Tag

Die nationalen und internationalen Organisatoren der Fußball-WM (9. Juni bis 9. Juli 2006) haben gegenüber dem Senat vor allem Bedenken wegen der Besucher-Kapazitäten vorgetragen. Im Spreebogenpark hätten täglich nur etwa bis zu 25.000 Menschen Platz gefunden. Der Deutsche Fußball-Bund und die FIFA erwarten jedoch nach bisherigen Erfahrungen bis zu 90.000 Besucher.

Ein solcher Andrang wäre nur auf der nach allen Seiten offenen Straße des 17. Juni zu bewältigen, hieß es am Mittwoch. Nach dpa-Informationen sieht das neue Konzept vor, dass der Kreisverkehr an der Siegessäule auch während der WM für den Straßenverkehr offen bleibt. Die Fanmeile soll dahinter von der Siegessäule bis zum Brandenburger Tor eingerichtet werden. (quelle: meinberlin/ddp)

Tanzen mit dem Dax

Der neue Hauptstadt-Club "Goya" eröffnet am Donnerstag seine Pforten. Das Goya ist das erste über Aktien finanzierte Tanzlokal in Berlin.

Mehr als sieben Millionen der insgesamt elf Millionen Euro Investitionskosten kamen durch den Anteilsverkauf an mehr als 2000 Aktionäre zusammen. Zur Eröffnungsfeier werden rund 2000 Gäste erwartet. Bis zur letzen Minute wird im Club noch am Feinschliff gearbeitet. Für musikalische Untermalung soll zur Eröffnung unter anderem die Trommler-Gruppe Dhol-Foundation sorgen. Später am Abend wird ein Überraschungsgast aus der internationalen Musikszene erwartet.

Im ehemaligen Metropol-Theater am Nollendorfplatz können die Berliner künftig jeweils Donnerstag-, Freitag- und Samstagabend tafeln und tanzen. Der Spaß kostet 10 Euro. An den übrigen Abenden ist der Club für Galas, Premierenfeiern oder Talkshows reserviert. Den 15 Meter hohen Saal mit Säulen und Galerien hat Architekt Hans Kollhoff entworfen. Zu prominenten Aktionären gehören z.B. Künstler wie der Maler Markus Lüpertz, Schauspieler wie "Tatort"-Kommissar Dominic Raacke oder Sportler wie Franziska van Almsick.

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